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25. Februar 2014

Medienmitteilung ASTAG Neuverhandlung Verlagerungspolitik

20 Jahre nach dem Ja des Volkes zum Alpenschutzartikel hat die ASTAG ihre Forderungen für eine Neuausrichtung der Verlagerungspolitik präsentiert. Die Strategie mit Zwangsmassnahmen gegen die Strasse ist gescheitert. Stattdessen soll der Verlagerungsauftrag für alpenquerende Transporte, die für die Schiene geeignet sind, ab 300 Kilometern gelten.

Die ASTAG fordert deshalb, dass das bestehende Landverkehrsabkommen mit der EU neu verhandelt und angepasst werden soll. Als Zwischenschritt ist das Verlagerungsziel auf Gesetzesstufe auf 1 Mio. Fahrten anzuheben.

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